Jacob Jensen hat über 500 Produkte designt, wie
z.b. Radios, Uhren, Telefone, Waagen, Küchen, Brillen und Rauchmelder.
Für Gaggenau Hausgeräte war er als Chefdesigner tätig. Er
hat den Jensen One, ein Auto auf der Basis des Citroën
XM, designt. Einige seiner Designarbeiten sind in die ständige Sammlung
des Museum of Modern Art,
New York und in die Sammlung des Kunstindustrimuseet
(Danish Museum of Art and Design), Kopenhagen aufgenommen worden.
1958 gründete Jacob Jensen sein eigenes erfolgreiches und
angesehenes Design-Studio. Seit 1963 arbeitete er dort u.a. für
Bang & Olufsen, für die er bekannte Hifi-Komponenten entwarf.
Der Kopenhagener Vorstadtjunge Jacob Jensen ist zu einem Designer
mit Weltruf avanciert, "dem ein Platz unter den großen
Industriedesignern des 20. Jahrhunderts" zukomme, titelte die
New York Times 1978, anlässlich der MoMA-Ausstellung
"Bang & Olufsen - Design for Sound by Jacob Jensen".
Auch Jensens Design-Studio ist mittlerweile zu einem Familienbetrieb
gewachsen, das seit 1990 von Sohn Timothy geführt wird. Neben
Entwürfen für das eigene Unternehmen, wie dem Telefon
T3 (1995), der Wetterstation mit steckbaren Komponenten (1999) oder
der Schmuckkollektion Linear und Symbolic (2002) werden bei Jacob
Jensen auch Arbeiten für internationale Unternehmen, wie Citroën,
Gaggenau oder Rodenstock realisiert.
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